Immunmodulation

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Nahrungsergänzung

Einzelne Nährstoffe aus der Nahrung (Vitamine, Minerale, Phenolverbindungen) können verändernd auf die Genexpression einwirken, welche das Risiko für das Auftreten verschiedener Krankheiten mindern kann.

Es wird angenommen, dass die Medizin des 21. Jahrhunderts hauptsächlich auf der Verhütung (Prophylaxe) sowohl von akuten als auch von chronischen Krankheiten basieren wird.

Heute wird dem Konzept “Nahrung als Heilmittel” immer mehr Bedeutung beigemessen. Die Wissenschaftler und die Lebensmittelindustrie entwickeln neue Lebensmittelprodukte mit spezifischen funktionalen Eigenschaften, angereichert mit Nutrazeutika, die bei der Vorbeugung oder Lösung einzelner Gesundheitsprobleme unterstützend wirken.

Darüber hinaus werden zur Gesunderhaltung auch andere Postulate für ein gesundes Leben aufgestellt wie körperliche Aktivität bis ins hohe Alter, das Vermeiden der Zufuhr von Giftstoffen in den Organismus (z.B. Rauchen, Alkohol) sowie eine ballaststoff-, vitamin-, mineral- und antioxidantienreiche Ernährung.

Verschiedene diätetischen Präparate mineralischen Ursprungs mit der Bezeichnung Megamin haben als Nahrungsergänzung aufgrund ihrer überraschend positiven Wirkungen, besonders bei den an schweren chronischen Krankheiten leidenden Patienten, in wissenschaftlichen und fachmännischen Kreisen Aufsehen erregt.

Die wissenschaftlichen Forschungen bezüglich der Wirkung von verschiedenen Substanzen, vor allem Grundsubstanzen, die tribomechanisch aktivierte Zeolithen-Klinoptilolithen beinhalten, ergaben eine stark antioxidative Wirkung sowie die Adsorption von Schwermetallen und Giftstoffen und brachten die Funktionsfähigkeit einzelner Organe des Erkrankten in einen ausgeglichenen Zustand (Äquilibrium).

Zu den wichtigsten Einflussgrößen auf die Lebensqualität und Vitalität im Alter zählt neben der körperlichen Aktivität der Ernährungs- und Mikronährstoffstatus. Die gegenwärtige Gleichstellung des Mikronährstoffbedarfs jüngerer und älterer Menschen seitens der nationalen und internationalen Referenzwerte für die Nahrungszufuhr dürfte den besonderen Anforderungen an die Lebenssituation im Alter nicht gerecht werden (Bsp. Calcium, Vitamin D). Multimorbidität bedingt vor allem im Alter einen erhöhten Medikamentenkonsum, der die Resorption und Utilisation von Mikronährstoffen erheblich beeinträchtigen kann (Bsp. PPI, Vitamin B12). Eine auf die individuelle Medikation ausgerichtete Supplementierung von Mikronährstoffen kann die Wirkung eines Arzneimittels durch die Reduktion von Nebenwirkungen verbessern und darüber hinaus einen wichtigen Beitrag leisten, die Arzneimitteltherapie für den Patienten als auch für die Kostenträger zu optimieren.